Der Boden der Tatsachen

Wenn dies der Boden der Tatsachen ist, dann stellen wir uns ihnen und Ihnen in eigener Weise. Vor allem stellen wir uns uns.

Pasquale Bombacigno

Heiner Müller sagt: „Das Theater kann sein Gedächtnis für die Wirklichkeit nur wiederfinden, wenn es sein Publikum vergisst. Der Beitrag des Schauspielers zur Emanzipation des Zuschauers, ist seine Emanzipation vom Zuschauer.“

Jeder ist für seine Rolle verantwortlich

Im Spiel miteinander zeichnet jeder seine Figur und hat die Aufgabe seinen Partner in dieser Arbeit zu begleiten.

Thilo Schwarz-Schlüßler

St.Just meint: \\\"Es werden nur noch Worthülsen gebraucht, um das Volk zu ködern. Dieses ist hin und her gerissen und erweist sich mit nie stattfindender Teilhabe an der Macht als bestechlich.\\\"

Ramona Eitel Villar

Das Ensemble meint: \\\"SchauComp nimmt den Gegenstand, unabhängig seiner Vergangenheit, stellt ihn bloß, bar jeder Wertung.\\\"

Ramona Eitel Villar | Susann Schulze

Robbespierre: \"Beruhige Dich Volk. Das Schwert rostet nicht in den Händen, denen ihr es anvertraut habt!\"

 

Tickets

Die Tickets für die Vorstellungen in München können hier zum Sonderpreis von 12 Euro reserviert werden.

Bitte Anzahl angeben. Wir senden eine Bestätigung. Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.
Vielen Dank.

Erste öffentliche Aufführung: Frieden

Wir freuen uns sehr, euch alle zur ersten öffentlichen Aufführung einladen zu können.

19.12.2014
20:00 Uhr
ZENTRUM danziger50
Danziger Straße 50
10435 Berlin

Eintritt: 10 Euro, oder was ihr wollt

Soweit zum öffentlichen Teil. Wir selbst sind schon sehr gespannt auf uns selbst. Frieden zum Jahresende. Welch Traumgebilde.

Ensemble

Gefördert vom Kulturverein Prenzlauer Berg e.V.

Willkommen im Ensemble

Wir freuen und sehr über das neue Mitglied bei Neue SchauspielCompagny Berlin

25948_1387847348116880_11432074_nSusann Schulze

Gemeinsam werden wir uns weiterhin mit Krieg und und oder Frieden befassen.
An dieser Stelle darf gesagt werden, dass die neue Produktion wiederum gefördert wird vom Kulturland des Kulturverein Prenzlauer Berg e.V.

 

 

 

 

Das sind wir nun alle:

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Der Frieden und unser Krieg mit der Literatur

Ob alles gebraucht wird, sieht jeder für sich.
Alles zu lesen, jeder für sich.
Es zu benutzen, jeder für sich.
Jeder für alles, bis alles wieder da ist.
Sollte es weg gewesen sein.

Damit schlagen wir uns auf den Kopf.

Tankred Dorst – Parzival
George Tabori – Mutter Courage
Ödön von Horváth – Der Gedanke
Peter Hacks – Der Frieden
Aristophanes – Frieden

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Auf zu den nächsten Ufern

Wir freuen uns es der Welt zu posten, neues Stück neues Glück und willkommen Sia Niskios.

 

Unser neuer Gegenstand wir der große kleine Begriff Frieden sein. Wir freuen uns auf die kommende Zeit. <!–more–>

 

Auf geht es zu den nächsten Ufern

20140306-193436.jpgWir freuen uns es der Welt zu posten, neues Stück neues Glück und willkommen Sia Niskios. Unser neuer Gegenstand wird der große kleine Begriff Frieden sein. Doch wo der Himmel, da auch die Hölle. Frieden im Großen ist sicher auch Krieg im Kleinen.
“Man vergisst vielleicht wo die Friedenspfeife vergraben ist, doch man vergisst nie wo das Beil liegt. ” Mark Twain

Wir freuen uns auf die kommende Zeit.

 

 

Auf ein, zwei oder drei Neues

Nun ist es soweit. Das Ensemble macht sich Gedanken um die Zukunft.
Im ZENTRUM danziger50 wird eine weitere Produktion der SchauComp entstehen.
Eitel Villar, Schwarz-SchlüßlerEs beginnt zum 2. Mal der spannende Prozess des Themenfindes und der Reduktion auf die für uns wesentlichen Aspekte. Wir finden nun also unseren zweiten Gegenstand

Wir halten an dieser Stelle alle Interessierten aktuell und starten mit offenem Herzen wachem Verstand den nächsten Schritt.

Dabei bleiben wir unserem bisherigen Vorgehen auf der Spur, lesen und entscheiden gemeinsam, bis wir uns auf die Figuren verständigt haben. Dann wird es offen und frei. Spannende Arbeit an den Figuren und deren Wünsche, Wollen und Ängste sollen entblättert werden. Wir werfen sie in unsere Arena und lassen agieren.

 

“Wenn ich diese Sachen ausziehe, dann bleibt ein nackter Kadaver, den ich dem Staat zur Verfügung stelle”
Einar Schleef

“Der Staat bin ich”
Ludwig XVI.

Happy Birthday

Nun ist das erste Jahr geschafft.

Mit IRRENHAUS DANTON hat SchauComp nun gehen gelernt.
Wir wünschen unserem Publikum und allen Interessierten, als auch SchauComp selbst,
ein wunderbares, erfolgreiches und kreatives Jahr 2014.

Wir sind gespannt auf neue Horizonte.

Ensemble

Frohe Weihnachten

Schöne besinnliche Tage und ein gutes Jahr 2014 wünscht das Ensemble der Neuen Schauspiel Compagny Berlin

Thilo
Ramona
Pasquale

Ensemble

Ensemble